Hier hatten wir schon über die Seltsamkeiten des Männerministers aus Österreich, Herrn Buchinger berichtet. Und Jetzt?
(Foto: Der Standard.at)

Jetzt will der tatsächlich Zinedine Zidan zum Zugpferd für eine Kampagne gegen häusliche Gewalt machen …
Und zwar mit der Begründung… Zitat
Buchinger: Gewalt in der Familie ist in allen gesellschaftlichen Schichten zu finden. Außerdem besteht die Kampagne ja nicht nur aus Plakaten. Wir fördern in jedem Bundesland Workshops in Schulen und Jugendzentren und wollen verstärkt auf die Sensibilisierung von jungen Burschen setzen.Eine weitere Kampagne gemeinsam mit Alexander Goebel ist auch schon in Planung. Unter der Dachmarke “Wir sind Männer” werden wir noch stärker in die Breite gehen. Wir versuchen gerade Zinedine Zidane für diese Kampagne zu gewinnen. Aus meiner Sicht können vor allem jene Männer diese Botschaft glaubwürdig vermitteln, denen man Männlichkeit und Glaubwürdigkeit attestiert. Und eben jene, die wie Zidane Erfahrungen mit Gewalt haben, aber ihre “Gewalttat” als Fehler sehen.
Was heißt das nun für mich als Autoren und Ideengeber? Bekomme ich etwa Geld für meinen Vorschlag?
Ich weiß, dass einige Östereichische Ministerien hier auf diesem Blog waren,
und zwar zeitlich nach meinem Artikel…
Das kann man ja gut über GOOGLE nachprüfen. Die klauen einfach meine Vorschläge… na sowas!
Doch Spass beiseite: Ich habe gelernt. Ich sollte hier keine ironischen Vorschläge mehr über die österreichischen Männer – Eskapaden mehr machen, wenn diese einfach nicht als Ironie verstanden, sondern gleich ausagiert werden… (:-))
