From Ideology to Inclusion: Evidence-Based Policy and Intervention in Domestic Violence

Besser kann man (frau) es nicht ausdrücken. Der Satz war das Motto einer historischen Tagung in Sacramento, Kalifornien am letzten Wochenende.

The two-day event was much more than just a scholarly research and statistics presentation. Retired Police Lt. Richard Davis was the featured speaker who spoke during the “Mandatory Arrest” segment and offered key insights into domestic violence from his many years in domestic violence work inside law enforcement. In question was the implementation, and effectiveness, of mandatory arrest policies that are designed with a gender feminist bias to target men. This pervasively institutionalized, gender feminist bias, apparently points to a strong need to address domestic violence situational assessment in a revised, gender unbiased manner.

so lautet ein wichtiges Statement. Es wäre schön, wenn man im “Alten Europa” auch bald soweit wäre.

Doch offenbar wird es hier noch länger dauern.

Der komplette Bericht ist hier zu finden.

Beitrag zur Arbeit mit Täterinnen

Sabine Seifert-Wieczorkowsky und Edna Hansen-Beckers haben einen Artikel über die Hintergründe von Täterinnenarbeit veröffentlicht.

Sie fragen:

woman.jpgFrauen sind Opfer! Dürfen Frauen auch als Täterinnen wahrgenommen werden?

Dürfen wir Täterinnen mitdenken oder gilt eher die Devise: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“.

“Verführt” eine 30 jährige Frau einen 14 jährigen Jungen, so ist das kein sexueller Missbrauch. “Verführt” jedoch ein 30 jähriger Mann ein 14 jähriges Mädchen, ist das auf jeden Fall Missbrauch. Ein weiterer Mythos ist, dass Frauen ihre Kinder nur aus entschuldigter Überforderung heraus schlagen.

Es gilt allgemein: “Frauen sind Opfer – Frauen sind gut“ und „Männer sind Retter oder Täter“.

Hier geht es zum ganzen Artikel.

Nächste Ausbildungsgruppe beginnt Ende 2009!

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage für die Weiterbildung “genderorientierte Gewaltberatung” beim Forumpfleillinkshell.jpg Intervention werden für den Kurs, dem im Februar 2008 beginnt, keine Bewerbungen mehr angenommen.

Das Kontingent an Plätzen ist leider erschöpft.

Doch wird jetzt bereits für 2009 eine Warteliste geführt.

Sie können sich bei Interesse hier bewerben.

Genderorientierte Internetseite in Chemnitz zum Thema Gewalt

Hilfe, Beratung und Begleitung für Frauen und Männer, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.

So geschlechtsübergreifend kann formuliert und Hilfe angeboten werden.

Die Seite ist sehr ausgewogen im Inhalt, informativ und erfrischend unideologisch.
In einem Forum können sich die von Gewalt und Stalking betroffenen Personen austauschen.

Hier geht es zum Angebot http://www.ikos-chemnitz.de/

Es gibt leider kein Angebot für Täter(innen) , doch eine Verlinkung zu Täterberatungsstellen in der Nähe.

Weibliche häusliche Gewalt- nur bei Lesben?

Dass es Täterinnen gibt ist mittlerweile bekannt.

Nun wird eine Tagung veranstaltet über die weibliche Täterschaft bei häuslicher Gewalt.

Ein Umdenken in der deutschen Täterarbeit bahnt sich an – so könnte man meinen. Doch: es empfielt sich, näher hinzuschauen, denn die Tagung bezieht sich auf:

Psychosoziale Arbeit mit (lesbischen) Täterinnen häuslicher Gewalt

gerade so, als ob es keine heterosexuelle und gewalttätige Frauen gäbe.

Hier der Flyer zum nachlesen…

Täterinnenarbeit

Leitbild der Gewaltberatung aktualisiert

Das Leitbild der Gewaltberatung wurde aktualisiert. Besonderer Wert wurde auf die ausführliche Herleitung der Motivationen und Grundbedingungen für die Täterarbeit bei häuslicher Gewalt gelegt.

Hier finden Sie die Aktualisierung. Leider ist die Downloadvariante des Textes als PDF noch nicht fertig .

Täterinnen

Es gibt eine neue Informationsseite über Frauen und Mädchen als Gewalt- Täterinnen im Netz. Hier können Sie Artikel, Erfahrungsberichte, neue Forschungsergebnisse lesen bzw. veröffentlichen.

http://www.täterinnen.de

Seminare und Weiterbildung genderorientierte Tätertherapie

Vom Forum Intervention gibt es neue Weiterbildungen zur Gewaltthematik. Das ehemalige Beratungsforum Oelemann wurde verändert und vergrössert. Das neue Institut bietet nun neben der Gewaltberatungsausbildung vier weitere zertifizierte Abschlüsse an. Diese Weiterbildungen qualifizieren zur Täterarbeit und Täterinnenarbeit aund zur Durchführung von Täterprogrammen.

Hier geht es direkt zum Angebot.

forumnet.pngForum Intervention, ehemals Beratungsforum Oelemann

Häusliche Gewalt ist weiblich

aus : NOVO

Anmerkung: Der Artikel ist lesenswert, denn er schildert ausführlich die Tabuisierung weiblicher Gewalttätigkeit in Partnerschaften. Wir halten jedoch nichts von Diskussionen, die eine moralische Bewertung eines “guten” oder eines “schlimmeren” Geschlechts beinhalten. Dies führt nämlich weg von unserem eigentlichen Thema: der Beendigung von Gewalthandlungen.

Arne Hoffmann zerpflückt das Märchen von prügelnden Männern und geschlagenen Frauen.

Wenn von Gewalt in der Partnerschaft die Rede ist, ist die Rollenverteilung im öffentlichen Bewusstsein klar verteilt: “Die Täter sind fast ausschließlich Männer”, heißt es lapidar in Zeitungsartikeln zu diesem Thema, oder auch: “Jeder dritte Mann schlägt zu”. Insgesamt, so ist zu lesen, erlitten Frauen mehr Verletzungen durch Schläge als durch Autounfälle, Straßenüberfälle und Vergewaltigungen zusammengenommen. Ermittlungen amerikanischer Autoren, Journalisten und politischer Organisationen zufolge werden annähernd sechs Millionen Frauen pro Jahr von ihren Ehemännern körperlich angegriffen, davon 1,8 Millionen auf besonders schwere Art und Weise. Das bedeutet: Alle fünf Sekunden findet ein solcher Übergriff statt, alle achtzehn Sekunden bleibt es nicht nur bei leichten Blessuren. Von einem “Krieg gegen Frauen” ist die Rede.

Der deutschen Autorin Constanze Elsner zufolge begegnet jede dritte Frau “in ihrem Leben einem Mann, der sie kleinkriegen will – mit allen Mitteln”. Für die Sozialwissenschaftlerinnen Anita Heiliger und Steffi Hoffmann ist häusliche Gewalt nur ein Symptom für die generelle Brutalität des Patriarchats. In ihrem von der Frauenoffensive München 1998 herausgegebenem Buch Aktiv gegen Männergewalt argumentieren sie, häusliche Gewalt sichere “die Kontrolle über das Leben von Frauen und hält sie in ihrer Stellung als Menschen zweiter Klasse”.

Spätestens seit “Der Feind in meinem Bett” mit Julia Roberts ist das Thema häusliche Gewalt in aller Munde. Es existiert mittlerweile eine wahre Flut von Fernsehfilmen, die das Motiv der von ihrem brutalen Mann gehetzten Frau zum Inhalt haben. Als Folge davon entstehen immer mehr Initiativen und Gruppen wie “Männer gegen Männergewalt”, bei denen versucht wird, dem Aggressionstrieb des maskulinen Geschlechts auf die Spur zu kommen und ihn unschädlich zu machen.

Tatsächlich aber geht körperliche Gewalt in der Partnerschaft zum überwiegenden Teil von Frauen aus, nicht von Männern. Insgesamt 95 wissenschaftliche Forschungsberichte, 79 empirische Studien und 16 vergleichende Analysen in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften aus den USA, Kanada, England, Dänemark, Neuseeland und Südafrika zeigen auf, dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend zu gleichen Teilen von beiden Partnern oder aber hauptsächlich von der Frau ausging. Die Studien stimmen in ihren Erkenntnissen so deutlich überein, dass in der Fachwelt an diesen Verhältnissen nicht der geringste Zweifel mehr existiert. Dass weder Öffentlichkeit noch Politik diese wissenschaftlichen Ergebnisse bisher zur Kenntnis genommen haben, ist vermutlich einer der größten Skandale in der Geschlechterdebatte überhaupt.

Begonnen hat die Aufdeckung der weiblichen Täterschaft im Bereich häuslicher Gewalt schon 1980. Damals veröffentlichten in den USA Murray Straus, Richard Gelles und Suzanne Steinmetz eine vergleichende Untersuchung zu diesem Thema. Alle drei galten bis dato, vor allem in feministischen Kreisen, als Experten auf dem Gebiet “Gewalt in der Ehe”. In all ihren bisherigen Untersuchungen waren Straus und seine Kollegen davon ausgegangen, dass verprügelte Ehemänner eher selten vorkämen und wenn, dann nicht sonderlich schwer verletzt würden. 1980 unterzog das Forscherteam noch einmal alle Studien, die es finden konnte – zu diesem Zeitpunkt etwa dreißig – einer gründlicheren Untersuchung. Sie kamen zu dem überraschenden Ergebnis, dass insgesamt 11,6 Prozent der Frauen, aber 12 Prozent der Männer angegeben hatten, geschlagen, geohrfeigt, getreten, gebissen, mit Gegenständen beworfen oder anderweitig angegriffen worden zu sein. (Manche Untersuchungen, die den Begriff “körperliche Gewalt” weiter fassten, kamen sogar auf 25 Prozent attackierter Männer gegenüber 16,5 Prozent Frauen.) Auf 1,8 Millionen weiblicher Opfer kamen also zwei Millionen männliche Opfer. Wenn alle 17,5 Sekunden eine Frau angegriffen wurde, dann alle 15,7 Sekunden ein Mann. Dieses Verbergen von relevanten Informationen, so Murray Straus, “fördert einige ärgerliche Fragen bezüglich wissenschaftlicher Ethik zutage”. Nach erneuter, noch gründlicherer Prüfung des Datenmaterials präzisierten Straus und seine Kollegen ihr Ergebnis: In einem Viertel der Fälle ging Gewalt allein vom Manne aus, in einem Viertel ausschließlich von der Frau, in der Hälfte aller Fälle fetzte man sich gegenseitig ohne festgelegte Reihenfolge.

Die Vertreter der Frauenbewegung waren urplötzlich gar nicht mehr so glücklich mit ihren früheren Idolen. Die feministische Grundannahme drohte ins Wanken zu geraten. Viele Forscher im Bereich häuslicher Gewalt machten sich nun daran zu beweisen, dass die Studie von Straus, Gelles und Steinmetz ein einziger Schwindel sei – aber sie mussten erkennen, dass ihre eigenen Resultate deren Erkenntnisse bestätigten. Manche Studien ergaben sogar noch deutlichere Ergebnisse: Zum Beispiel zeigten sich amerikanische High-School-Studentinnen viermal so häufig wie männliche Studenten als einziger Gewaltanwender gegen das jeweils andere Geschlecht (5,7% : 1,4%). Eine Untersuchung in Neuseeland ergab, dass Frauen und Männer leichte Gewalt gegen das andere Geschlecht im Verhältnis von 36 zu 22 Prozent verübten, schwere Gewalt sogar im Verhältnis von 19 zu 6 Prozent. Straus befragte auch Frauen, die in Frauenhäusern Zuflucht gesucht hatten. Auch hier fand er heraus, dass etwa die Hälfte von ihnen ihren Partner von sich aus angegriffen hatten.

Straus wurde von nun an von derselben feministischen Literatur ignoriert und bekämpft, die ihn früher durchgehend zu zitieren pflegte. Ebenso sah er sich persönlichen Angriffen und Verleumdungen ausgesetzt. So ließ etwa die Vorsitzende der “Kanadischen Vereinigung gegen Gewalt an Frauen”, Pat Marshall, das Gerücht verbreiten, Straus würde seine eigene Frau misshandeln – erst nach mehrmaliger Aufforderung entschuldigte sie sich bei ihm. Noch heftiger indes ging man gegen Suzanne Steinmetz, die Frau in Straus” Truppe, vor: Sie erhielt Bombendrohungen, und ihre Kinder wurden von Fanatikerinnen zur Zielscheibe erklärt. Offenbar ohne sich irgendwelcher Widersprüche in ihrem Handeln bewusst zu sein, griffen Anhängerinnen feministischer Ideologien zur Gewalt, um ihre Ansicht durchzusetzen, dass Frauen weitaus weniger gewalttätig seien als Männer.

Bald erhärteten Studien aus anderen Ländern die Ergebnisse von Straus” Forschergruppe, etwa aus Kanada: 18 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen wurden dort gegenüber ihren Partnern gewalttätig, 10 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen wandten schwere Gewalt an. Auch dort gaben die Soziologen, die diese Statistiken aufstellten, zunächst nur die Zahlen über die weiblichen Opfer an die Presse weiter, und oft stolperten später erst andere Wissenschaftler per Zufall über die tatsächlichen Zahlenverhältnisse in der handgreiflichen Variante des Geschlechterkriegs.

Gelten diese Zahlen auch für Deutschland? Vermutlich ja. So spricht eine vom kriminologischen Forschungsinstitut in Niedersachsen erstellte Studie von einer annähernd gleichen Zahl weiblicher und männlicher Gewalttäter bei Auseinandersetzungen in der Partnerschaft. Auftraggeber dieser Studie war das Frauenministerium der Bundesregierung – das deren Ergebnisse jedoch nur unter der Hand veröffentlichte. Sie waren ihm zu brisant, vermutet die Gewaltexpertin Luise Mandau, und passten ihm auch nicht ins politische Konzept. Zum selben Zeitpunkt, als die Ergebnisse der Studie vorlagen, wurde nämlich gerade wieder eine Kampagne “Gewalt gegen Frauen” gestartet, in deren Zusammenhang auf vielen hundert Broschürenseiten die “patriarchale Gewalt” der Männer gegeißelt wurde.

Daraufhin ließ die Zeitschrift Focus ihre eigene Befragung durchführen und gelangte zu einem noch deutlicheren Resultat: In den alten wie in den neuen Bundesländern lag die Zahl der Männer bei den Opfern mittelschwerer bis schwerer Gewalt in der Partnerschaft um einige Prozent höher als die der Frauen.

US-Statistiken zufolge hat die Gewalt, die von Männern verübt wurde, seit 1975 weiter abgenommen, die von Frauen nahm hingegen zu. Während über die Ursachen häuslicher Gewalt nicht mehr sachlich diskutiert werden kann, werden die Prognosen der Experten immer düsterer. Ein Autorenteam ermittelte für die Fachzeitschrift Social Work, dass schon bei Teenagern in romantischen Liebesbeziehungen die Mädchen insgesamt häufiger gewalttätig reagierten als die Jungen. “Es gibt so viele gewalttätige Frauen wie Männer”, erklärt auch Erin Pizzey, die Gründerin des ersten modernen Frauenhauses der Welt. “Aber es steckt viel mehr Geld darin, Männer zu hassen, vor allem in den Vereinigten Staaten – Millionen von Dollar. Es ist politisch gesehen keine gute Idee, das hohe Budget für Frauenhäuser zu bedrohen, indem man sagt, dass nicht alle Frauen dort ausschließlich Opfer sind. So oder so, die Aktivistinnen dort sind nicht da, um Frauen dabei zu helfen, mit dem fertig zu werden, was ihnen widerfahren ist. Sie sind da, um ihre Budgets zu begründen, ihre Konferenzen, ihre Reisen ins Ausland und ihre Stellungnahmen gegen Männer.”

Die einseitige Propagierung der “häuslichen Gewalt” als männliches Problem wird auf gesellschaftlicher wie staatlicher Ebene unvermindert fortgeführt. Da “nach Schätzungen jede dritte Frau von häuslicher Gewalt betroffen” sei, möchte Frauenministerin Christine Bergmann im Schulterschluss mit Justizministerin Herta Däubler-Gmelin “gewalttätige Männer” aus ihrer eigenen Wohnung verweisen. Am 1. Dezember 1999 wurde ein entsprechender Aktionsplan der deutschen Bundesregierung verabschiedet. Ein ähnliches Modell gibt es bereits in Österreich. Wie viele dieser plötzlich obdachlosen Männer lediglich zurückgeschlagen haben, wie viele andere Männer es wegen eines so einseitigen Gesetzes nicht mehr wagen, sich zur Wehr zu setzen, bleibt offen. Auch vor Gericht soll es in Zukunft zügig und sehr einseitig zur Sache gehen: Vereinfachte Verfahren gegen Männer, verbesserte Schutzmöglichkeiten für Frauen verlangt das Berliner Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt (BIG). In der Schweiz wurde unlängst sogar über eine “Gewaltsteuer” für Männer diskutiert – zu entrichten hätten diese alle Männer und ausschließlich Männer. Warum? “Es muss zur Kenntnis genommen werden, dass die Zugehörigkeit zum männlichen Geschlecht das relevanteste gemeinsame Täterkriterium ist.” Die Bündnisgrünen schlugen dasselbe Konzept dem Bayrischen Landtag vor, die Zeitschrift Emma fordert es für ganz Deutschland: “In den USA ist die Männergewalt die häufigste Verletzungsursache für Frauen, die in Krankenhausambulanzen eingeliefert werden mussten”. Längst widerlegt, fröhlich weiterbehauptet – deutsche Leserinnen werden fehlinformiert.

Allerdings nicht nur die deutschen. In den nächsten vier Jahren möchte die EU 20 Millionen Euro für Projekte zur Ächtung von Gewalt ausgeben – von Gewalt gegen Frauen natürlich. 1993 verabschiedeten die Vereinten Nationen folgende Erklärung: “Jede geschlechtsbezogene gewalttätige Handlung, die einer Frau Schaden oder Leid körperlicher, sexueller oder seelischer Art zufügt oder wahrscheinlich zufügen wird, einschließlich der Androhung solcher Handlungen, der Nötigung oder der willkürlichen Freiheitsberaubung im öffentlichen oder privaten Leben”, wird als Menschenrechtsverletzung definiert. Auch diese Erklärung bezieht sich ausschließlich auf das weibliche Geschlecht. Von Männern ist nicht die Rede.

Arne Hoffmann ist Lektor, Autor und Vorsitzender der Männerbewegung Mainz. Buchveröffentlichungen: Political Correctness. Zwischen Sprachzensur und Minderheitenschutz (Tectum Verlag, Marburg 1996). In seinem aktuellen Buchprojekt Mann, Frau, Error. Die 99 verbreitetsten Irrtümer über Frauen und Männer hat er Fakten und Informationen zusammengestellt, die in den Medien Deutschlands keine Beachtung finden. Noch sucht er für das Buch einen Verleger. Kontakt: LektoratsbueroHoffmann@gmx.de.

LITERATURTIPPS

Philip Cook: Abused Men: the Hidden Side of Domestic Violence, Westport 1997
Warren Farrell: Women Can”t Hear, What Men Don”t Say, New York 1999
Kate Fillion: Lip Service: The Truth About Women”s Darker Side in Love, Sex and Friendship, New York 1996
Alix Kirsta: Deadlier than the Male. Violence and Aggression in Women, London 1994
Luise Mandau: Die Frauenfalle. Warum gute Mädchen böse werden: physische, psychische und verbale Gewalt von Frauen, Bergisch Gladbach 2000
Patricia Pearson: When She Was Bad: Violent Women and the Myth of Innocence, New York 1997
Christina Hoff Sommers: Who Stole Feminism? How Women Have Betrayed Women, New York 1994